Politik

Die Interessenskonflikte der „Ethikrätin“ Buyx

Am 22. Februar 2022 erschien ein Beitrag der „Welt“ mit dem Titel: „Die verborgene Seite der Ethikrat-Chefin“. Der Beitrag liegt leider hinter einer Bezahlschranke. Aus den wenigen Zeilen, die lesbar sind, geht bereits hervor, dass es wohl Zweifel an der Unabhängigkeit der Mitglieder des Deutschen Ethikrats gibt, insbesondere an der von Buyx (welt.de/politik/deutschland/plus237046205/Alena-Buyx-Die-Zweifel-an-der-Unabhaengigkeit-der-Ethikrat-Chefin.html).

Glücklicherweise gibt es (fast) immer jemanden, der Bezahlschranken-Beiträge gelesen und darüber geschrieben hat. So auch in diesem Fall.

„Ansage!“ mit Aussage

Am gleichen Tag erschien ein Beitrag auf „Ansage.org“[1], der die Frage stellte, ob die „Impf-Ethikerin“ Buyx vielleicht gekauft sei?

Zitiert wurde hier der „Welt“-Beitrag vom gleichen Tage und dessen Enthüllungen, dass es sich bei Frau Buyx um eine „unkritische Gesundbeterin autoritärer staatlicher Übergriffigkeiten“ handele, was wiederum „erneut massive Zweifel an der Integrität von Buyx“ wecke.

An diesem Punkt erinnerte ich mich an einen Beitrag von Boris Reitschuster, der auf dessen Webseite am 1. September 2021 veröffentlicht wurde:

Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte Frau Buyx in geradezu eindrucksvoller Weise zu erkennen gegeben, dass sie zu den promovierten Medizinerinnen gehört, die sich „mit Volldampf ins informationelle Schlaraffenland“ begeben hatten, wenn sie Aussagen wie diese zu Protokoll gaben: „Wir wissen ja nun wirklich aus inzwischen Milliarden Impfungen, wie wenige Nebenwirkungen es da gibt.

„Nachtigall, ick hör Dir trapsen“… Bereits zu diesem Zeitpunkt gab es eine Fülle an Berichten, die vom glatten Gegenteil berichteten:

Alle diese Beiträge habe ich vor besagtem 1. September 2021 veröffentlicht. Ich erwarte nicht, dass Frau Buyx meine Beiträge liest. Aber ich habe diese Erkenntnisse nicht selbst gewonnen. Grundlage für meine Beiträge sind damals bereits bestehende Erkenntnisse, die auch jemanden wie Frau Buyx zugänglich waren, wenn sie gewillt gewesen wäre, diese zur Kenntnis zu nehmen.

Wenn man dann noch diese Aussagen von Mitgliedern eben dieses Ethikrats, in diesem Fall Professor Henn, zu Ohren bekommt, dann weiß man, was die Uhr geschlagen hat:

Warum Buyx keine Impf-Nebenwirkungen sehen kann

Wenn jemand in leitender Position das Offensichtliche nicht sehen kann oder will, dann stellt sich fast automatisch die Frage nach dem Wieso. Immerhin handelt es sich bei Frau Buyx um eine Akademikerin, die Medizin, Philosophie, Soziologie und Gesundheitswissenschaften an verschiedenen Universitäten studiert hatte. Hat sie vor lauter Studiengängen vielleicht vergessen, wie die Realität aussieht? Oder wie Nebenwirkungen von Corona-„Impfstoffen“ aussehen? Oder steckt doch etwas anderes dahinter?

Laut den Aussagen der „Welt“ erhält Buyx beträchtliche finanzielle Zuwendungen vom „Wellcome Trust“.

Dieser Name taucht fast immer dann auf, wenn es um die Finanzierung von Studien geht, die die Vorzüge der Corona-„Impfungen“ belegen sollen:

Der Wellcome Trust ist inzwischen die zweit vermögendste Stiftung weltweit, nach der Gates-Stiftung. Die Stiftung hat ein Vermögen von fast 46 Milliarden USD. Dieses Geld steckt größtenteils in Beteiligungen von, man wundert sich kaum noch, Pharmafirmen, die unter anderem Corona-„Impfstoffe“ herstellen. Hier zu nennen wären Johnson & Johnson, aber auch Roche, Novartis, Merck und etliche andere.

Seit Beginn der „Corona-Pandemie“ hat sich das Betätigungsfeld von Frau Buyx fast explosionsartig erweitert. Hier ist die Liste der „neuen“ Aufgaben:

2019-2021 –  WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing

Seit 2020
Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, dem sie seit 2016 angehört

Seit Dezember 2021 – Mitglied im neu geschaffenen Corona-Expertenrat der Bundesregierung

Da die Verbindungen von Frau Buyx zum Wellcome Trust anscheinend bis ins Jahr 2009 zurückreichen, könnte man davon ausgehen, dass Frau Buyx sich in den letzten ca. 12 Jahren als getreuer Verbündeter der Corona-Agenda erwiesen haben könnte, was jetzt mit einer Flut an „verantwortungsvollen“ Aufgaben belohnt wird.

Immerhin hatte Frau Buyx schon im Jahr 2016 ein Buch veröffentlicht, das sich bereits zu diesem Zeitpunkt mit Themen wie Impfung, Überwachung, Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit, Triage etc. befasst hatte. Außerdem war ein wirklich interessanter Aspekt Thema des Buchs, nämlich die „neuen Praktiken der Solidarität im Fall einer Pandemie“.

Seltsam, dass all diese uns mehr als vertrauten Punkte bereits bei ihr im Jahr 2016 als Buch verarbeitet wurden. Damals war es nur ein Buch, aber heute ist es Wirklichkeit. Welche Kristallkugel hatte damals Frau Buyx benutzt, die fast treffsicher die Geschehnisse von 2020 und später umrissen? Oder hat sie etwas gewusst, was damals nur wenige wussten? Zum Beispiel der Wellcome Trust?

Immerhin war der Direktor des Wellcome Trust einer derjenigen, die im Februar 2020 neben Fauci und Drosten zu den Unterzeichnern eines Offenen Briefs gehörten, worin sich 27 „Experten“ dagegen verwerten, dass SARS-CoV-2 vielleicht aus dem Hochsicherheitslabor in Wuhan stammen könnte. Heute wissen wir, dass 26 dieser 27 „Experten“ Verbindungen zum Wuhan-Labor hatten, die bewusst verschwiegen wurden.

Zufall? Ganz gewiss!

Die über 20.000 Todesfälle nach den Gen-Injektionen in den USA und noch mal über 20.000 in Europa (laut deren Melderegister) sind ebenfalls Zufälle und können/dürfen mit den Gen-Injektionen absolut nichts zu tun haben.

Fazit

Bei Alena Buyx ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie massive Interessenskonflikte hat, ähnlich hoch, wie die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan-Labor stammt – und umgekehrt. Wer unter Gen-Injektionen keine Nebenwirkungen zu erkennen vermag, der ist vollkommen inkompetent, trotz Dissertation und Professur. Oder man ist vollkommen befangen, weil man seine Integrität und damit Glaubwürdigkeit verkauft hat. Und damit hätten wir eine abhängige „Ethikexpertin“, die nur für Politik, Pharmaindustrie und das Corona-Narrativ von Nutzen sind.

Fazit vom Fazit: Kein Wunder, dass der Deutsche Ethikrat unter Buyx sich für eine allgemeine „Impfpflicht“ ausspricht. Hier wurde wieder einmal der Bock zum Gärtner gemacht.

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Quelle:

Dieser Beitrag wurde am 04.03.2022 erstellt.

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